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Thorn und ZGS rücken die erweiterte Fußgängerzone von Dornbirn in ein attraktives Licht

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Dec 13, 2017

Thorn Leuchten und ZGS Lichtsteuerung rücken die erweiterte Fußgängerzone von Dornbirn in ein attraktives Licht

Zur Eröffnung der neuen Fußgängerzone in Dornbirn im Oktober diesen Jahres, haben Thorn Lighting und Zumtobel Group Services (ZGS) eine flexible Beleuchtungslösung auf dem neuesten Stand der Technik geliefert. Die erweiterte Fußgängerzone verbindet den Marktplatz, den aufgewerteten Kirchenpark und die Schulgasse. Das Ziel war, die Attraktivität von Dornbirn als beliebteste Einkaufsstadt in der Region Vorarlberg zu steigern. Die Vorgabe der Landschaftsarchitekten und Stadtplaner von großen runden Leuchten auf Masten wurde mit projektspezifisch angepassten Civiteq LED-Lichtmodulen von Thorn umgesetzt, die sich harmonisch in das Stadtbild und den Park einfügen.

 Die Civiteq Lichtmodule von Thorn bieten bereits vordefinierte Lichtverteilungen für alle städtischen Anwendungsbereiche. Durch die gute Qualität der Linsengeometrien wird eine exakte Lichtverteilung und geringe Blendung erreicht. In Dornbirn kommen Varianten mit extra-breiter Lichtverteilung (EWR) auf dem großflächig zu beleuchtenden Marktplatz und mit schmaler Lichtverteilung (NR) in der engen Schulgasse zum Einsatz. Alle Module erfüllen die Schutzklasse IP67 und sind so für eine lange Lebensdauer unter freiem Himmel ausgelegt. In den Masten vorhandene Ausschnitte ermöglichen bei Bedarf die spätere Integration von Strahlern, um auf Fassaden und Objekten zusätzliche Lichtakzente zu setzen.

 Mit der modernen Lichtsteuerung InCity von Zumtobel Group Services (ZGS) setzt die Stadt zudem ein klares Zeichen Richtung Zukunft. InCity steuert die neuen Thorn-Leuchten bedarfsabhängig. Das System überwacht und protokolliert aber nicht nur die Aktivitäten der Straßenleuchten rund um die Uhr. Es wertet auch die gesammelten Daten automatisch im cloud-basierten Dashboard aus.

Mitarbeiter der Stadt können somit über das leicht verständliche Web-Interface auf unterschiedliche Beleuchtungsbedürfnisse einfach reagieren – und zwar von jedem Ort aus. Jede Leuchte kann über das Dashboard einzeln konfiguriert werden. Ein weiteres Beispiel für die Flexibilität des Systems: Der Zeitraum für die Nachtabsenkung der Lichtlevel kann im Laufe der Nutzung an neue Anforderungen einfach angepasst werden.

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